Montag, 31. August 2009

กรุงเทพมหานคร อมรรัตนโกสินทร์ มหินทรายุธยามหาดิลก ภพนพรัตน์ราชธานีบุรีรมย์ อุดมราชนิเวศน์ มหาสถานอมรพิมาน อวตารสถิต สักกะทัตติยะ วิษณุกรรมประสิทธิ์

Seit zwei Tagen bin ich nun in Krung Thep Mahanakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Ayuthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udomratchaniwet Mahasathan Amon Piman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit, kurz gesagt: in Bangkok, die Stadt mit dem laengsten Ortsnamen der Welt (und dem lautesten Verkehr hoechstwahr-scheinlich auch!)



Ich weiss nicht was es war, aber es war lecker.








Ich habe gar nicht erst versucht mir den Namen der Tempelanlage zu merken.


Strasse in der das Internetcafe ist in dem ich gerade sitze.


Gestern goss es wie aus Kuebeln. Zuerst dachte ich den vielleicht staerksten Regenfall und das schlimmste Gewitter in meinem bisherigen Leben mitzuerleben, dann wusste ich, dass es das war.
Ich wollte und konnte nicht mehr weiterlaufen und bog also in eine Einfahrt ein, wo ich sogleich von netten Soldaten in ihrem trockenen Zelt empfangen und schliesslich sogar verkoestigt wurde. So sass ich also in diesem Zelt, versuchte mit laechelndem Gesicht die trockenen Teigkugeln hinunterzuwuergen die sie mir angeboten hatten, alberte mit den Soldaten herum, und staunte nicht schlecht, als auf einmal deren Chef angetrabt kam und alle verstummten; Ich verabschiedete mich also lieber und staunte nicht schlecht als ich nun das Schild vor dem grossen Tor sah: Ministry of the Interior!


Gleich am ersten Tag wurde ich in der Khao San Road von einem Ladyboy angesprochen. Natuerlich haette ich mich nicht auf ein Abenteuer eingelassen, aber interessiert war ich an der Person hinter dem Ladyboy schon und ging also mit in ein schaebiges Hotelzimmer, wo ich ihn dann interviewte. Seltsam war es fuer uns beide. Einen Kunden, der nur mit ihm redete, das hatte er auch noch nicht gehabt!

Sie liess es sich nicht nehmen ihre Titten in die Kamera zu strecken. Soll sie doch, dachte ich mir!



Ueberschwemmter BADEmodenladen! (Die Verkaeufern verzog keine Miene)



Nein, nicht einer der beruehmten schwimmenden Maerkte, sondern die Khao San Road.

Sonntag, 30. August 2009

Goodbye Sydney, goodbye Meatpie

Geradezu heulen koennt ich, jetzt da ich diese Stadt, ja gar den ganzen Kontinent zuruecklassen muss.
Gestern hatte ich Arndt zu seinem letzten Arbeitstag begleitet und heute bin ich dabei noch meine Sachen zu packen und alles was sich angehaeuft hat, man aber einfach nicht mitnehmen kann, auszusortieren. (- Tja, so wollte es zumindest die Theorie, in Wahrheit hatte ich meinen letzten Tag in der Lady Bay verbracht und war nochmals durch den Botanischen Garten geschlendert.)

Romantisches Abschlussessen an einer Strassenkreuzung mit hupenden Autos als Begleitung.







Letzter Blick auf die heimliche Hauptstadt Australiens.

Der allerletzte Blick auf die Stadt.

Und eines werde ich nicht vermissen: die Meatpies!

Mittwoch, 26. August 2009

Cairns

Strassenparade in Cairns: Gut dass man da als Backpacker von Welt stets das passende Outfit aus dem Backpack zaubern kann.

Queen of the Reef und ich!

Die wahre Queen!

Montag, 24. August 2009

Great Barrier Reef


Dicker Fisch, Andi und ich




Ein kleiner Bub fragt mich in Cairns auf der Strasse ob ich schwul bin. Ich sage "Yes, I am gay!" Daraufhin starrt er mich an und sagt mit weit aufgerissenen Augen: "You'll get lost in our country."

Sonntag, 23. August 2009

Magnetic Island

Captain Cooks Kompass spielte einst verrueckt, als er mit seinem Schiff an dieser Insel vorbeisegelte. Captain Cook nannte die Insel daraufhin Magnetic Island, weil er vermutete, dass es am magnetithaltigen Gestein lag.
Alles Quatsch wie man heute weiss; der Name aber blieb.


Ein "anziehender" Typ auf der magnetischen Insel




... am Abgrund.

Schlafende Koalas (Petra, darum haettest du mich beneidet!)




und wieder mal ein Model das da so rumlag.

Mittwoch, 19. August 2009

Strandtag in der Hideaway Bay

Einfach mal ohne viele Worte. Bitteschoen.



Sonntag, 16. August 2009

Whitsunday Islands

Heute gings auf die Pfingstsonntagsinseln, besser bekannt unter Whitsunday Islands, und das ist auch besser so!


Kakadus auf unserem Balkon am Morgen




Zu den Whitsunday Inseln ging es per Segelschiff, auf dem wir auch eine Nacht verbrachten. Das war alles sehr aufregend und fuer mich eine Premiere. - Bei der Premiere wird es hoffentlich auch bleiben... die Nacht war naemlich alles andere als romantisch und erholsam.

Am naechsten Morgen mit passender Sturmfrisur von einer "geschuettelten" Nacht.

Ein zufaellig fotografiertes Model am Whitehaven Beach :-)


Die Englaender nannten mich Bruno-Guy. Ich nahm es als Kompliment.


Der Whitehaven Beach


Reiner und ich beim Fruehstueck


Kein Wunder hatten wir den Spitznamen "crazy Germans" weg; bei der Frisur!!!



Das muss so sein. Wir glauben's mal!

Donnerstag, 13. August 2009

Sydney HotShots in Agnes Water

Das war ein heisser Abend! Die Chippendales von Sydney... schraege Dorfjugend, hoffnungslose Hausfrauen und wir mittendrin... wir hatten unseren Spass und die Taenzer hatten ihren Spass mit mir... musste ich doch tatsaechlich einem der Stripper einen Damenslip aus dem String ziehen... MannOMann!


Wir haben die Tanzflaeche gerockt!



Der TATORT!


Mittwoch, 12. August 2009

Fraser Island

Zwei wundervolle Tage verbrachten wir auf Fraser Island (die groesste Sandinsel der Welt) bei Champagner und All-you-can-eat-Buffet. Erst als ich meinen staubigen Rucksack im Hotelzimmer liegen sah, wurde ich daran erinnert, dass ich doch eigentlich nur ein kleiner bescheidener Backpacker bin. - Sei's drum, der kleine Luxus tat uns Allen gut!


Strand und Meer und noch nicht einmal ein Colaautomat!

Mr Crab und ich









Klar dass da mal wieder ich ran musste *gg*

Der glasklare Lake McKenzie

Ich durfte vorne im MAN mitfahren, weil ich so vom LKW geschwaermt hatte.


War wohl doch etwas zu viel Schaum, Andreas!


Abends am Meer

Montag, 10. August 2009

Outback - Hinten ganz weit draussen irgendwo

Was hatten wir doch fuer ein Glueck: obwohl wir eigentlich keinen Gelaendewagen gemietet hatten, bekamen wir zu unser aller Erstaunen einen ebensolchen.
Solch ein Gefaehrt wollte natuerlich auch getestet und genutzt werden und so fuehrte uns gleich zu Beginn unserer Reise eine unserer ersten Touren ins Outback.

Unser Baby!

Am Abgrund!



Ganz gewachsen war unser Baby den Strapazen im Outback dann aber doch nicht... wir hatten unseren ersten (von zwei) Reifenplatzern.

Tja, da musste halt ein richtiger Mann ran!


Abends beim Kakerlakenjagen!



Ein "Laden" mitten im Nirgendwo


Eines der Schilder welches uns waehrend unserer ganzen Reise begleiten sollte.


"Slow down, Martin"