Wirklich schoen ist Christchurch nicht. Zumindest war es eine der Staedte, von denen ich eher weniger begeistert war. Und dennoch wird mir die Stadt, nicht zuletzt wegen einiger sehr netter Leute, wohl doch in sehr guter Erinnerung bleiben. (Viele Gruesse an Sue, die von nun an auch meinen Blog verfolgt!)
Donnerstag, 30. Juli 2009
Christchurch und drum rum
Wirklich schoen ist Christchurch nicht. Zumindest war es eine der Staedte, von denen ich eher weniger begeistert war. Und dennoch wird mir die Stadt, nicht zuletzt wegen einiger sehr netter Leute, wohl doch in sehr guter Erinnerung bleiben. (Viele Gruesse an Sue, die von nun an auch meinen Blog verfolgt!)
Samstag, 25. Juli 2009
Wir hatten beide unseren Spass.
Freitag, 24. Juli 2009
Wellington - Sonne pur
Donnerstag, 23. Juli 2009
Wellington - Stadt am Wasser

Zeitreise in Napier
Eine der besterhaltenen Art-Deco Staedte der Welt. Das wollte ich unbedingt sehen, aenderte kurzfristig meine Plaene und plante einen Abstecher nach Napier, den ich mal so gar nicht bereute. Napier zu beschreiben haette keinen Sinn, mich hat es jedenfalls vor so manchem Haus beinahe umgehauen. Aber seht selbst.
Dienstag, 21. Juli 2009
Rotorua - Stadt der heissen Quellen
Abends im Ort Simon und Martina aus Ravensburg getroffen, die sowohl ihre Handys als auch ihre Kameras verloren haben. Das ist also das einzige Bild von ihrer ganzen NeuseelandReise - poor guys.
4572 Meter ueber der Erde
Cape Reinga und Ninety Mile Beach
Mittwoch, 8. Juli 2009
Auckland und Northern Island
Wieder einmal am Flughafen angekommen und Keiner da, der auf einen wartet. Und wartete da doch doch schon jemand auf mich: Die Biosecurity, die mich mich und meinen Rucksack gleich in Beschlag nahm dann mein komplettes Zelt auseinanderrupfte. Dafuer gabs auch gleich wieder eine gute Nachricht: meine Kreditkarte funktionierte endlich wieder und ich konnte mein Extremsparprogramm wieder auf Luxus umstellen! (Also zumindest Backpackerluxus).
Montag, 6. Juli 2009
Kava, Kandava und Komave
Die Ueberraschung war komplett, als ich erneut und nun zum dritten Male eingeladen wurde, bei Jemandem zu uebernachten. Diesmal luden mich vier Kinder dazu ein bei ihnen in Komave, ihrem Dorf zu uebernachten. Man fuehrte mich herum und dann wurde ich dem Dorfobersten vorgestellt, der alsbald die Kavazeremonie anleierte. Zum Kava gab es gebratene Kandava Wurzeln und die Kinder sangen und tanzten fuer mich. Als sie mich dann darum baten ihnen etwas auf deutsch vorzutragen, ersparte ich ihnen mein Gesangstalent und trug stattdessen Schillers Ode an die Freude vor. Die Kinder fanden es unglaublich schoen und sahen mich mit grossen Augen an. (Wenn das der gute Friedrich miterlebt haette!)
Samstag, 4. Juli 2009
Gastfreundschaft auf Fidschi
Auf dem Weg durch Zuckerrohrfelder in der Naehe der Stadt Lautoka, traf ich Ismeli, der mich gleich zu sich einlud, mir sein Haus, dann seine Waschraeume und schliesslich meine Bettstatt fuer die Nacht zu zeigen. Schon wieder war ich eingeladen worden bei Jemanden zu uebernachten. Ich war ueberwaeltigt und auch wenn es nur eine einfache Strohmatte auf dem Boden war, die er mir anbot, es war menschlich doch noch viel mehr.



