(Hallo Hallo) in der Sprache der Fidschis... So werden wir gleich am Flughafen begruesst... dann ins Hostel gefahren, gleich ins Bett fallengelassen und mit den anderen Backpackern ausgetauscht. woher? wohin? wielange schon? wielange noch? die gleiche Leier, die ich spaeter noch x mal werde abspulen muessen...
Aber man kommt ins Gespraech, lernt unglaublich viele Leute kennen und ist dann auch mal froh wieder alleine zu sein und wenigstens etwas Privatsphaere zu haben...
Mir ging es gleich am zweiten Tag so, dass ich von den Leuten wieder Abstand brauchte und beschloss also ersteinmal alleine loszuziehen und die Inseln (360 gibt es davon) auf eigene Faust zu erkunden.
Meine Ersatzfamilie!
So kam es dann, dass ich gleich von einem Einheimischen eingeladen worden bin und sogar die Nacht bei der Familie verbrachte. (Drei Maenner in einem Bett! Nichts ungewoehnliches fuer mich, auch wenn man sich in der Regel dann schon laenger kennt!)
Kueche auf Fidschianisch
Wir fischten, angelten nachts auf einem Boot und schliesslich fuehrten sie mich auf eine einsam gelegene Insel. Fuer mich alles sehr abenteuerlich, fuer die Menschen dort Alltag und langweilig.
Ein Hammerhai, den es zum Abendessen gab

