Freitag, 9. Oktober 2009

Laos

Nach der Flussfahrt auf dem Mekong, erschien mir die Stadt Luang Prabang (ebenfalls Weltkulturerbe der UNESCO) wie eine Oase in der Wueste. Nicht zu Unrecht gilt die Stadt als eine der schoensten ganz Suedostasiens.
Da gab es tagsueber franzoesische Kolonialarchitektur und allerhand Kulinarisches zu entdecken und abends konnte man ueber den Nachtmarkt schlendern (wo die Fresserei gleich weiterging!)


Fuer diese "Potenzdrinks" hat mir dann aber doch der Mut gefehlt

Seit Tagen und Wochen schon hatte man ueberall in der Stadt Laternen und Lampen erstellt um diese dann waehrend einer Feierlichkeit auf den Fluss zu werfen und diesem damit zu danken.





Millionen gibt man da auf dem Markt aus und freut sich dann noch darueber, weil es so guenstig war.


Reis

Am Rande des Wasserfalls! (Mama, es sieht auf dem Bild nur so nahe aus!)

Waren heisse Feger dabei. Das hab ich denen auch nicht vorenthalten. Man war etwas genant, aber freute sich dann doch ueber das Kompliment.

Die sogenannte "Moenchsfuetterung" bei der die oertliche Bevoelkerung den Moenchen Essen spendet, welches die Moenche jeden morgen selbst in Empfang nehmen.

Apfelsinen im Haar und vor dem Hirn paar Bananen, lalalalala

Abends im Theater mit unglaublich netten Deutschen aus Bamberg.

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