Donnerstag, 8. Oktober 2009

Chiang Mai

Von Ayutthaya nahm ich den Nachtzug nach Chiang Mai, weiter im Norden des Landes. Noch am Bahnhof, ich hatte mich gerade von den Kindern und Pi Kung schweren Herzens verabschiedet, da kommt, wild mit seiner Gucci Tasche um sich schleudernd ein Thai auf mich zugedackelt. (Ich war keine 2 Minuten alleine!) Fang sein Name und noch bevor ich diesen erfuhr, hatte er mich auch schon zu sich ins Abteil eingeladen. (Ich koenne aber erst spaeter zu ihm kommen, denn noch sei seine Mutter da!)






Man beachte auch den Drachen



Natuerlich, wie konnte es anders sein, musste ich mich weder um Transport meines Gepaecks, noch um Unterkunft kuemmern, ich konnte direkt bei Fang uebernachten und hatte sogleich noch einen persoenlichen Guide zur Hand, der mir nicht nur Geheimtipps fuer Tempel und fuer unglaublich gutes Essen geben konnte, sondern der mich auch noch am Abend richtig entspannend massierte. (Dass er gut massieren kann, merkte ich gleich, dass es sein Job sei, glaubte ich ihm auch noch, dass er aber auch schon die Thailaendische Koenigin massiert haette, das glaubte ich ihm erst so richtig, als ich das Bild davon sah!)



Am naechsten Tag fuhren wir zu einem unglaublich grossen und wunderschoenen Anwesen. "Wir besuchen eine Freundin von ihm." , meinte er.
Wir wurden vom Dienstpersonal durch das Anwesen und diverse Haeuser gefuehrt und schliesslich warteten wir im Wohnzimmer der besagten Freundin, das ueber und ueber mit Kunst und Kitsch vollgestopft war. Was die Freundin denn arbeite, wollte ich wissen. - Die Chefin vom Hotel Oriental in Bangkok sei sie. (Na hoffentlich ist das Hotel nicht nach ihren Vorstellungen eingerichtet worden.)


Vollgekitschtes Wohnzimmer. War selbst mir zuviel. Und das will was heissen!

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