Ich könnte es ausmalen und ausschmücken und stundenlang darüber schreiben wie schrecklich es war. Aber das lassen wir lieber, denn schrecklich genug war es und stundenlang hingezogen hat es sich auch noch: ich hatte mir eine Lebensmittelvergiftung in Kambodscha eingefangen.
Bis man mich endlich in ein Krankenhaus brachte und wie man mich dort versorgte, das soll hier nicht ausführlich abgehandelt werden. Ich erwähne die Lebensmittelvergiftung auch nur deshalb, da ich vermehrt e-mails bekomme, was denn mit mir los sei und warum der Blog zum erliegen gekommen ist. Als Tipp sei aber angemerkt: wenn Lebensmittelvergiftung, dann lieber nicht in Kambodscha...
Ich habe es mittlerweile komplett überstanden, fühle mich gut und am Montag wird ein letzter Bluttest auch die letzten Zweifler wohl davon überzeugen, dass ich gesund bin.
Eines aber möchte ich hier in meinem Blog noch erwähnt wissen: die Angestellten in meinem Guesthouse sind alle zwei Stunden zu mir ins Krankenhaus gekommen und haben mich besucht. Das hat mich nicht nur damals bewegt und wieder zu kräften kommen lassen, das rührt mich auch jetzt noch, wenn ich daran zurückdenke. DANKE.
Samstag, 24. Oktober 2009
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen